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Ein wichtiger Teil der evidenzbasierten Praxis besteht darin, die Präferenzen der Klienten in den Entscheidungsprozess der Behandlung einzubeziehen. Basierend auf vorherigen Literaturübersichten gibt es jedoch einige Zweifel, ob die Berücksichtigung der Präferenzen der Klienten tatsächlich einen Einfluss auf das Behandlungsergebnis hat. Diese meta-analytische Überprüfung fasste Daten von über 2.300 Klienten aus 26 Studien zusammen, die die Unterschiede im Behandlungsergebnis zwischen Klienten verglichen, die einer bevorzugten Behandlung zugeordnet wurden, und Klienten, die nicht einer bevorzugten Behandlung zugeordnet wurden. Die Ergebnisse zeigen einen kleinen signifikanten Effekt (r=.15, CI(.95): .09 bis .21) zugunsten der Klienten, die eine bevorzugte Behandlung erhalten haben. Die binomiale Effektgröße zeigte an, dass zugewiesene Klienten eine 58%ige Chance haben, eine größere Verbesserung zu zeigen, und weitere Analysen deuten darauf hin, dass sie etwa halb so wahrscheinlich aus der Behandlung aussteigen wie Klienten, die keine bevorzugte Behandlung erhalten. Das Studiendesign wurde als moderierende Variable betrachtet, da teilweise randomisierte Präferenzstudien den Effekt der Behandlungspräferenz möglicherweise unterschätzen. Die Auswirkungen auf die besten Praxisstandards werden erörtert.
Swift et al. (Mittwo,) untersuchten diese Frage.
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