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ZUSAMMENFASSUNG Dreiunddreißig männliche "Alkoholiker" und andere starke Trinker wurden mittels Luftenzephalografie, Psychometrie und EEG untersucht, um die Inzidenz von Hirnschäden zu bestimmen. Siebzig Prozent wiesen radiologisch signifikante Atrophie auf, und bei 65 Prozent von diesen unterstützte die Psychometrie eine Diagnose von Hirnschäden, obwohl dies klinisch nur in einem Fall offensichtlich war. Die kortikale Atrophie schien enger mit intellektuellem Schaden als mit ventrikulärer Atrophie verbunden zu sein, und das EEG war relativ wenig hilfreich. Der Begriff "Omega-Alkoholiker" wird für eine Art von Trinker vorgeschlagen, die zuvor nicht beschrieben wurde. Alkoholbedingte Hirnschäden sind nicht ungewöhnlich und können ein Faktor bei starken Trinkern mit Diagnosen sein, die nicht "Alkoholismus" lauten. Aus diagnostischen und therapeutischen Gründen wird eine kombinierte radiologische und psychometrische Bewertung als routinemäßige Maßnahme im Management von Patienten, die stark trinken, vorgeschlagen.
Brewer et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.