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Dieser Artikel behandelt zwei Hauptfragen: Machen junge Menschen, die die berufliche Oberstufenbildung verlassen, erfolgreichere Übergänge in die Beschäftigung als Abgänger der akademischen Oberstufenbildung oder als Abgänger der mittleren Schulbildung? Und variiert dieser ‚berufliche Effekt‘ systematisch zwischen den Ländern? Der Artikel unterscheidet zwei ideale Typen von Übergangssystemen, basierend auf der Stärke der Verbindungen zwischen beruflicher Bildung und Beschäftigung, und wird jeweils von einer ‚Beschäftigungslogik‘ und einer ‚Bildungslogik‘ geleitet. Es wird prognostiziert, dass der berufliche Effekt in Systemen, die von der Beschäftigungslogik gelenkt werden, stärker ist. Diese Prognose, zusammen mit weiteren Hypothesen, die auf den idealen Typen basieren, wird anhand von Daten einer Schulabgängerumfrage für die Niederlande (repräsentiert die Beschäftigungslogik), Schottland (repräsentiert die Bildungslogik) und Irland und Schweden (repräsentiert Zwischenfälle) getestet. Die idealen Typen werden weitgehend unterstützt, unter Berücksichtigung der Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten.
Iannelli et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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