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Die Autoren überprüfen die Forschung, die zeigt, dass viele emotional gestörte Patienten beim Abrufen autobiografischer Ereignisse Kategorien von Ereignissen zusammenfassen, anstatt eine einzelne Episode abzurufen. Die Mechanismen, die diesem überschießenden Gedächtnis zugrunde liegen, werden untersucht, wobei der Schwerpunkt auf dem hierarchischen Suchmodell von M. A. Conway und C. W. Pleydell-Pearce (2000) zum Abruf persönlicher Ereignisse liegt. Eine Erweiterung dieses Modells wird vorgeschlagen, um das überschießende Gedächtnis zu erläutern, wobei untersucht wird, wie die Gedächtnissuche durch (a) Fang- und Grübelprozesse beeinflusst werden kann, wenn mnemonische Informationen, die beim Abruf verwendet werden, das nachgrübelnde Denken aktivieren; (b) funktionale Vermeidung, wenn episodisches Material droht, affektive Störungen zu verursachen; und (c) Beeinträchtigung der exekutiven Kapazität und Kontrolle, die die Fähigkeit einer Person einschränkt, sich bei Ablenkung auf den Abruf zu konzentrieren.
Williams et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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