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Sozialarbeitsdozenten fragen oft, welche Arten von Pädagogik dazu beitragen können, die Kompetenzen der Studierenden im Umgang mit der zunehmenden Kluft zwischen Theorie und Praxis zu entwickeln. Die Autoren führten ein Aktionsexperiment in Peking durch und untersuchten, inwiefern Schöns Theorie der reziproken Reflexion das Lernen von Masterstudierenden im Bereich der Synthese westlicher Sozialarbeitstheorien und lokalen Wissens hemmte oder erleichterte. Schöns Theorie postuliert, dass die reziproke Reflexion zwischen Lehrer und Lernendem die Fähigkeit des Letzteren bestimmt, Theorie und Praxis zu integrieren. Dieses Papier präsentiert zunächst die Herausforderungen, vor denen Sozialarbeitende auf dem chinesischen Festland stehen. Zweitens wird erörtert, wie die Studierenden die reziproke Reflexion nutzten, um den Übergang von ihrem angewandten Modellansatz zu einem kollaborativen Ansatz auf der Grundlage der Aktionsforschung zu gestalten. Drittens werden die Lektionen hervorgehoben, die aus dem Experimentieren mit einem westlichen Ansatz für Lehren und Lernen mit den chinesischen Studierenden gelernt wurden.
Sung‐Chan et al. (Di,) untersuchten diese Frage.