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Anhand autoethnografischer Szenen aus ihren eigenen Erfahrungen argumentiert die Autorin, dass Butchness eine diskursive und performative Praxis in einer sexistischen, heterosexistischen Kultur ist, die Personen mit weiblichem Körper, insbesondere Lesben, in die Ausdrucksform von Fähigkeit einbezieht. Die Autorin verwendet die Vorstellungen von Kleidern und Booten als Metaphern für die erforderliche Weiblichkeit und Fähigkeit und argumentiert, dass Butchness als Ressource verwendet wird, um persönlich und theoretisch auf eine Kultur zu reagieren, die den weiblichen Körper als weniger kompetent ansieht als den männlichen Körper. Dieser Artikel legt nahe, dass Theorien zu Geschlecht und Sexualität auf die Praktiken der Selbstkonstruktion im Alltag mehr Acht geben müssen und dass sie größerer Berücksichtigung dafür geben müssen, wie Individuen sich verschiedenen Publikum präsentieren.
Sara L. Crawley (Fr,) hat diese Frage untersucht.