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Die Autorin beschreibt die Entstehung eines neuen Mediengenres in den US-Städten über die letzten 30 Jahre: das urbane Lifestyle-Magazin. Mit dem Wandel der primären Rolle der US-Städte von Produktionsstandorten zu Konsumräumen nach dem Zweiten Weltkrieg erleichterten diese Magazine die Markenbildung von verbraucherorientierten urbanen Imaginationen. Anhand von New York Magazine, Atlanta Magazine und Los Angeles Magazine zeigt die Autorin, wie sich diese "markengestützten Städte" im Laufe der Zeit verändert haben, indem sie diskursiv die sozioökonomische Umstrukturierung ihrer namensgebenden Städte widerspiegelten und dazu beitrugen, sowie die Formation eines neuen städtischen Marktsegments der Mittelschicht.
Miriam Greenberg (Wed,) hat diese Frage untersucht.