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Nach der Darstellung einer Typologie internationaler Regime werden acht internationale und regionale Menschenrechtsregime analysiert, um (1) den Nutzen der Regimeanalyse in nicht-ökonomischen Problembereichen zu untersuchen und (2) die Natur, das Ausmaß und die Entwicklung internationaler Zusammenarbeit im Bereich der Menschenrechte zu bewerten. Seit 1945, als Menschenrechte nicht einmal allgemein als legitimes Thema akzeptiert wurden, ist die internationale Aktion bemerkenswert gewachsen. Dieses Wachstum lässt sich weitgehend durch die sich ausweitenden Wahrnehmungen von moralischer Interdependenz und Gemeinschaft, das erhöhte nationale Engagement, die wachsende ideologische Anziehungskraft der Menschenrechte und Veränderungen in den Verteilungen internationaler Macht erklären. Dieselben Faktoren deuten jedoch auf nur begrenztes zukünftiges Wachstum hin. Auf einer breiteren theoretischen Ebene deutet der Fall der Menschenrechte auf einen signifikanten, wenn auch begrenzten und hauptsächlich heuristischen, Nutzen der Regimeanalyse hin, insbesondere insoweit als die internationalen Beziehungen zunehmend mit spezifischen Themen befasst sind.
Jack Donnelly (Mi.) beschäftigte sich mit dieser Frage.
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