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Vier Familien wurden identifiziert, in denen ein Paar von Kindern Weichteilsarkome hatte: drei Geschwisterpaare und ein Cousin-Paar. Ein Elternteil jedes betroffenen Kindes entwickelte Krebs; bei drei Müttern unter 30 Jahren trat ein Karzinom der Brust auf. Andere junge Erwachsene in diesen Familien hatten eine hohe Krebsrate, ohne Hinweise auf genetische Störungen, die ein hohes Risiko für Neoplasien mit sich bringen. Die erhöhte familiäre Anfälligkeit für Krebs zeigte sich nicht nur in der großen Anzahl betroffener Mitglieder, sondern auch in einem scheinbaren Übermaß an multiplen primären Neoplasien. Diese Ergebnisse deuten auf ein neues "familiäres" Syndrom neoplastischer Erkrankungen hin, bei dem Vererbung oder onkogene Faktoren oder beides eine ursächliche Rolle spielen könnten.
Frederick P. Li (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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