Key points are not available for this paper at this time.
Datenschutz wurde als ein wesentliches Erfordernis bei der Gestaltung und Implementierung von Data-Mining-Systemen identifiziert. Im Allgemeinen erfordert der Datenschutz den Schutz sowohl der Eingangs- als auch der Ausgangsprivatsphäre: Erstere bezieht sich auf die Bereinigung der Rohdaten selbst, bevor das Mining durchgeführt wird; während Letztere sich darauf bezieht, dass das Mining-Ergebnis (Modelle oder Muster) vor böswilligen Inferenzangriffen geschützt wird. Dieser Artikel präsentiert eine systematische Studie über das Problem des Schutzes der Ausgangsprivatsphäre im Data Mining, insbesondere beim Stream Mining: (i) Wir heben die Bedeutung dieses Problems hervor, indem wir zeigen, dass selbst ein ausreichender Schutz der Eingangsprivatsphäre nicht den Schutz der Ausgangsprivatsphäre garantiert; (ii) Wir präsentieren ein allgemeines Inferenz- und Offenlegungsmodell, das die Privacy-Verletzungen innerhalb und zwischen fenstern bei den Ausgaben des Stream Minings ausnutzt; (iii) Wir schlagen eine leichtgewichtige Gegenmaßnahme vor, die diese Verletzungen effektiv beseitigt, ohne sie explizit zu erkennen, während der Verlust der Ausgangsgenauigkeit minimiert wird; (iv) Wir optimieren das Grundschema weiter, indem wir zwei Arten von semantischen Einschränkungen berücksichtigen, um die nutzungsbezogene Semantik maximal zu bewahren und gleichzeitig einen harten Datenschutz zu gewährleisten; (v) Schließlich führen wir eine umfangreiche experimentelle Bewertung sowohl mit synthetischen als auch mit echten Daten durch, um die Wirksamkeit unseres Ansatzes zu validieren.
Wang et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: