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Wir klären die Beziehung zwischen gravitativer Entropie und der Fläche von Horizonten. Zunächst zeigen wir, dass die Entropie eines extremen Reissner-Nordström-Schwarzen Lochs null ist, obwohl sein Horizont eine von null verschiedene Fläche hat. Anschließend betrachten wir die Paarerzeugung von extremen und nicht-extremen Schwarzen Löchern. Es wird gezeigt, dass die Wirkung, die die Rate dieser Paarerzeugung bestimmt, direkt mit der Fläche des Beschleunigungshorizonts und (im nicht-extremen Fall) der Fläche des Ereignishorizonts des Schwarzen Lochs verbunden ist. Dies bietet eine einfache Erklärung für das Ergebnis, dass die Rate der Paarerzeugung von nicht-extremen Schwarzen Löchern durch genau die Schwarze-Loch-Entropie erhöht wird. Schließlich diskutieren wir die Vernichtung von Schwarzen Löchern und argumentieren, dass Planck-Skalierung-Reste nicht ausreichen, um die Unitarität in der Quanten-Gravitation zu bewahren.
Hawking et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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