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Die aktuelle Arbeit überprüft die Literatur über die Natur des Stalkings. Trotz seiner nebulösen Natur und unterschiedlicher rechtlicher und klinischer Definitionen von Stalking beziehen sich Forscher und Praktiker auf dasselbe Phänomen. Stalking ist chronisch und besteht aus einer Reihe von Belästigungsverhalten, die in verschiedenen Ländern und Stichproben konsistent erscheinen. Es existieren verschiedene Kategorisierungen von Stalkern und ihren Opfern, aber Ex-Partner-Stalker bilden eine besondere Kategorie in Bezug auf ihre Prävalenz, Gewaltgefährdung und Drop-out-Rate. Unterschiedliche Stichproben und Definitionen sowie falsche Opferberichterstattung verschleiern zuverlässige Schätzungen der Lebenszeitprävalenz, aber diese scheinen bei Frauen etwa 12%-16% und bei Männern etwa 4%-7% zu betragen. Stalking hat schädliche Auswirkungen auf die Opfer, aber einige der Auswirkungen könnten das Ergebnis der Verschärfung bestehender Verwundbarkeiten durch Stalking sein. Zukünftige Forschungen sollten sich auf Untergruppen von Stalkern und ihren Opfern, auf interkulturelle Untersuchungen und auf das gleichzeitige Auftreten von Stalking mit anderen Straftaten konzentrieren.
Sheridan et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.