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Die Theorie der transienten stimulierten Ramanstreuung wurde erweitert, um eine beliebige Form des Laserpumpenpulses zu berücksichtigen. Es wird gezeigt, dass die maximale Stokes-Verstärkung von dem gesamten Energieinhalt pro Flächeneinheit des Pumpenpulses abhängt und nicht von der instantanen Intensität eines anregenden Pulses mit kurzer Dauer. Der Stokes-Puls hat eine führende Kante, die scharf bis zu einem Maximum ansteigt, wobei das Maximum mit einer gewissen Verzögerung im Vergleich zum Maximum des Pumpenpulses auftritt. Die nachfolgende Kante folgt dem Zerfall des Pumps. In einem nicht-dispersiven Medium wird die Verstärkung nicht durch die Frequenzverbreiterung des Laseroutputs verringert, während in einem dispersiven Medium mit erheblichen Verstärkungsreduktionen zu rechnen ist. Numerische Ergebnisse für verschiedene Laser-Pulsformen und spektrale Verteilungen werden präsentiert.
Carman et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.