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Dieses Papier basiert auf einer vom ESRC finanzierten Studie zu Politikumsetzungen in englischen Sekundarschulen (RES‐062‐23‐1484), die auf Fallstudien in vier ähnlichen ‚gewöhnlichen‘ Schulen beruht. Die Studie verfolgt zwei Hauptziele: die Entwicklung einer Theorie der Politikumsetzung und die empirische Untersuchung der Unterschiede in der Umsetzung von Politik in ähnlichen Kontexten. Unter Berücksichtigung dieser Ziele als Analyseantrieb untersucht dieses Papier, wie das Management von Verhalten in institutionelle Politik und Praxis übersetzt und umgesetzt wird. Das Papier argumentiert, dass Verhalten, Klassenmanagement und Schüler*innen ‚Kontrolle‘ weiterhin signifikante Aspekte der Bildungspolitik und -praxis in Schulen sind. Es wird betrachtet, was bei der Umsetzung von Politik aus der Perspektive der Policiesozialwissenschaften involved ist. Einige Beispiele für das ‚Ausführen‘ von Disziplinarpolitik werden dann betrachtet. Das Papier argumentiert, dass Politik, selbst wenn sie zentral vorgeschrieben ist, unterschiedlich von verschiedenen Akteursgruppen in der Politik übersetzt, angepasst und bearbeitet wird. Daher kennzeichnen Variabilität und Eigenart die Politikumsetzungen auf den unterschiedlichen praktischen Ebenen innerhalb und zwischen einzelnen, aber ähnlichen, Schulen.
Maguire et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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