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Dieser Artikel untersucht die Auswirkungen des Aussehens eines Roboters auf Interaktionen mit vier autistischen Kindern. Diese Arbeit ist Teil des Aurora-Projekts, das das übergeordnete Ziel verfolgt, die Interaktionsfähigkeiten von Kindern mit Autismus zu unterstützen, indem Roboter als ‚interaktive Spielzeuge‘ eingesetzt werden, die Interaktionen fördern und vermitteln können. Wir folgen einem Ansatz, der in der assistiven Robotik häufig verwendet wird und arbeiten mit einer kleinen Gruppe von autistischen Kindern. Dieser Artikel untersucht, welche Robotererscheinungen geeignet sind, um Interaktionen zwischen einem Roboter und autistischen Kindern zu fördern. Die Interaktionsniveaus der Kinder und ihre Reaktionen auf unterschiedliche Erscheinungen zweier Robotertypen werden verglichen: einer kleinen humanoiden Puppe und einem lebensgroßen ‚Theatrical Robot‘ (einem Pantomimen, der sich wie ein Roboter verhält). Der kleine humanoide Roboter erschien entweder als menschlich aussehende ‚schöne Puppe‘ oder als ‚Roboter‘ mit schlichten Merkmalen. Der Theatrical Robot wurde entweder als gewöhnlicher Mensch oder mit schlichter Kleidung und einem gesichtslosen, maskierten Gesicht präsentiert. Die Ergebnisse dieser Versuche zeigen eindeutig die Präferenz der Kinder in ihrer anfänglichen Reaktion auf die Interaktion mit einem schlichten, gesichtslosen Roboter im Vergleich zur Interaktion mit einem menschlich aussehenden Roboter. Im Fall des lebensgroßen Theatrical Robot war die Reaktion der Kinder auf den schlichten/robotischen Roboter bemerkenswert sozialer und proaktiver. Die Implikationen dieser Ergebnisse für unsere Arbeit über den Einsatz von Robotern als assistive Technologie für Kinder mit Autismus und deren mögliche Verwendung in der Autismusforschung werden diskutiert.
Robins et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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