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Die zunehmende Fähigkeit, Computer über Netzwerke, drahtlose Netze, Hochgeschwindigkeits-Satelliten- und Kabelnetze zu vernetzen, hat eine neue Klasse von informationszentrierten Anwendungen hervorgebracht, die auf der Verbreitung von Daten basieren. Diese Anwendungen verwenden Broadcast, um Daten an sehr große Client-Populationen zu liefern. Wir haben das Broadcast Disks Paradigma Zdon94, Acha95b vorgeschlagen, um die Inhalte eines Daten-Broadcast-Programms zu organisieren und um Client-Ressourcen in Reaktion auf ein solches Programm zu verwalten. Unsere vorherige Arbeit zu Broadcast Disks konzentrierte sich ausschließlich auf den „Push-basierten“ Ansatz, bei dem Daten gemäß einem periodischen Zeitplan über den Broadcast-Kanal gesendet werden, in Erwartung von Client-Anfragen. In diesem Papier untersuchen wir, wie das rein Push-basierte Modell mit einem „Pull-basierten“ Ansatz ergänzt werden kann, bei dem ein Rückkanal verwendet wird, um es den Clients zu ermöglichen, explizite Datenanforderungen an den Server zu senden. Wir analysieren die Skalierbarkeit und Leistung eines broadcast-basierten Systems, das Push und Pull integriert, und untersuchen die Auswirkungen dieser Integration sowohl auf den stationären Zustand als auch auf die Anlaufleistung der Clients. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein Client-Rückkanal erhebliche Leistungsverbesserungen in der Broadcast-Umgebung bieten kann, dass jedoch die unkontrollierte Nutzung des Rückkanals zu Skalierbarkeitsproblemen aufgrund einer Serversättigung führen kann. Wir schlagen eine Reihe von drei Techniken vor und untersuchen, die den Beginn der Sättigung verzögern und somit die Leistung und Skalierbarkeit des Systems verbessern können.
Acharya et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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