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Dieses Papier diskutiert das Redesign des Produktes „Enterprise Expenses“ von PeopleSoft, das für seine Komplexität bekannt war, hin zu einem Produkt, das sowohl benutzerfreundlich ist als auch zu den meistverkauften Produkten von PeopleSoft gehört. Der verwendete Prozess war eine Kombination aus Best Practices des nutzerzentrierten Designs, der Geschäfts- und Marketingstrategien, um eine benutzerfreundliche Anwendung auf einer reinen HTML-„No-Code auf dem Client“-Plattform zu liefern. Der Designaufwand war auch eine Zusammenarbeit von Designern, Usability-Ingenieuren, Geschäftsstrategen, funktionalen Analysten und Entwicklern (und natürlich unseren Kunden!). Gleichzeitig musste der Prozess die konkurrierenden Interessen verschiedener Stakeholder berücksichtigen: Kunden, ihre Endanwender, ihre Geschäftsprozesse, unsere technischen Anforderungen, unsere begrenzten Ressourcen und unsere internen Stakeholder. Die gestaltete Lösung musste innerhalb eines Rahmens funktionieren, der nicht neu geschrieben werden konnte. Eine schlecht funktionierende Metapher wurde in ein Konzept umdefiniert, das besser mit den Endanwendern harmonieren würde.
Arnowitz et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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