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Die entzündliche Darmerkrankung (IBD) wird als eine chronische Entzündung des Darms definiert, die aus Wirts-Mikroben-Interaktionen bei einem genetisch anfälligen Individuum resultiert. IBDs sind eine Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die durch Entzündungen sowohl des Dünn- als auch des Dickdarms gekennzeichnet sind, bei denen Elemente des Verdauungssystems vom eigenen Immunsystem des Körpers angegriffen werden. Diese entzündliche Erkrankung umfasst zwei Hauptformen, die als Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bekannt sind. Patienten, die von diesen Krankheiten betroffen sind, erleben abdominale Symptome, einschließlich Durchfall, Bauchschmerzen, blutiger Stuhl und Erbrechen. Darüber hinaus wurden bei einer Reihe von Patienten mit IBD Defekte in der Funktion der intestinalen Epithelbarriere beobachtet. In diesem Überblick beschreiben wir zuerst die Typen und Symptome von IBD und untersuchen die Rolle, die die Epithelbarriere in der Pathophysiologie von IBD sowie die Hauptzytokine spielt. Danach diskutieren wir die Schritte zur Diagnose dieser Erkrankung und die verfügbaren Behandlungsoptionen und bieten schließlich einen Überblick über die aktuelle Forschung, die darauf abzielt, neue Therapien für solche chronischen Erkrankungen zu entwickeln.
Fakhoury et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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