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Eines der Themen der kritischen Kartographie ist die Frage, wie man Raum so kartiert, wie er erlebt wird. Die Konventionen der westlichen kartografischen Sprache – die visuellen Variablen und ihre Grammatik – sind so strukturiert, dass sie Räume der Homogenität und Moderne kommunizieren, nicht die von menschlicher Erfahrung geprägten Räume. Wie können wir also Ort kartieren? Ich überprüfe einige der Methoden, mit denen Kartografen diese Frage in ihren visuellen und schriftlichen Arbeiten behandelt haben, und schlage eine weitere Technik zur Aufdeckung von Orten vor, die Narrativität verwendet. Anhand eines historischen Kartenprojekts betrachte ich die Dialektik von Ort und Erzählung und demonstriere, wie diese Dialektik in der kartografischen Sprache kodiert werden kann.
Margaret Pearce (Tue,) hat diese Frage untersucht.