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Diese Arbeit ist der erste systematische Versuch, die Auswirkungen des US-Voting Rights Act von 1965 zu messen, der in den USA allgemein als die effektivste Bürgerrechtsgesetzgebung des Jahrhunderts gilt. Die Autoren zeigen, wie Schwarze und mexikanisch-amerikanische Bürger im Süden zusammen mit dem Justizministerium das Gesetz und die US-Verfassung genutzt haben, um den Widerstand weißer Beamter gegen die Mobilisierung von Minderheiten zu überwinden. Das Buch erzählt die Geschichte des schwarzen Kampfes um gleichberechtigte politische Teilhabe in acht Kernstaaten des Südens vom Ende des Bürgerkriegs bis in die 1980er Jahre und betont den Zeitraum seit 1965. Die Autoren verwenden eine Vielzahl von quantitativen Methoden, um zu zeigen, wie das Gesetz die Registrierung von Schwarzen sowie das Amtsholding von Schwarzen und mexikanisch-amerikanischen Bürgern dramatisch erhöht hat. Sie erklären auch das moderne Wahlrecht in Bezug auf Minderheitsbürger, besprechen wichtige Rechtssachen und geben zahlreiche Beispiele dafür, wie das Gesetz angewendet wird.
Payne et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.