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Trotz eines großen Korpus an empirischen Beweisen, die darauf hindeuten, dass die Verbreitungsraten vieler Arten von der Populationsdichte abhängen, gehen die meisten Metapopulationsmodelle von einer dichteunabhängigen Verbreitungsrate aus. In ähnlicher Weise haben sich die Studien zur Evolution der Verbreitung nahezu ausschließlich auf dichteunabhängige Verbreitungsraten konzentriert. Wir entwickeln ein Modell, das es ermöglicht, dass dichteabhängige Verbreitungsstrategien entstehen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine dichteabhängige Verbreitungsstrategie fast immer evolviert und dass die Form der Beziehung von der Reproduktionsrate, der Art der Konkurrenz, der Größe der Gleichgewichtsdichten der Subpopulation und den Kosten der Verbreitung abhängt. Wir schlagen vor, dass zukünftige Metapopulationsmodelle dichteabhängige Verbreitung berücksichtigen sollten.
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Justin M. J. Travis
Universitas Gadjah Mada
David J. Murrell
University College London
Calvin Dytham
University of York
Proceedings of the Royal Society B Biological Sciences
Imperial College London
University of York
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Travis et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69d96a8200ab073a278367f1 — DOI: https://doi.org/10.1098/rspb.1999.0854