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Der kürzlich abgeschlossene Abbau aller nicht essentiellen Gene in der Knospungshefe hat einen leistungsstarken neuen Weg eröffnet, um die Gene zu bestimmen, die die Empfindlichkeit dieses Organismus gegenüber zytotoxischen Agenzien beeinflussen. Wir haben dieses System verwendet, um die Hypothese zu testen, dass Gene, deren Transkription nach DNA-Schäden erhöht ist, wichtig für das Überleben dieser Schäden sind. Wir verwendeten einen Pool von 4.627 diploiden Stämmen, die jeweils eine homozygote Deletion eines nicht essentiellen Gens aufweisen, um die Gene zu identifizieren, die für das Überleben der Hefe gegenüber vier DNA-schädigenden Agenzien wichtig sind: ionisierende Strahlung, UV-Strahlung und die Exposition gegenüber Cisplatin oder Wasserstoffperoxid. Zusätzlich haben wir die transkriptionale Antwort des Wildtyp-Parentstamms auf dieselben DNA-schädigenden Agenzien gemessen. Wir fanden keinen Zusammenhang zwischen den Genen, die für das Überleben gegenüber den DNA-schädigenden Agenzien notwendig sind, und jenen Genen, deren Transkription nach der Exposition erhöht ist. Diese Daten zeigen, dass wenige, wenn überhaupt, der Gene, die bei der Reparatur der in dieser Studie produzierten DNA-Schäden, einschließlich Doppelstrangbrüche, Pyrimidin-Dimere, Einzelstrangbrüche, Basenschäden und DNA-Quervernetzungen, beteiligt sind, in Reaktion auf toxische Dosen der Agenzien, die diese Läsionen verursachen, induziert werden. Dieses Ergebnis legt nahe, dass die Enzymspiegel, die für die Reparatur dieser Läsionen erforderlich sind, in der Zelle ausreichend vorhanden sind. Die Daten lassen auch darauf schließen, dass die Art der durch DNA-schädigende Agenzien verursachten Läsionen nicht leicht aus der Genexpressionsprofilierung abgeleitet werden kann.
Birrell et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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