Mastzellen sind in spezifischen Schichten von Blutgefäßen verteilt und könnten eine Rolle bei der Atherogenese spielen, indem sie Heparin für den Lipoproteinabbau freisetzen.
Dieser Bericht basiert auf einer Studie über mehrere Segmente des kardiovaskulären Systems von 200 verstorbenen Personen und ausgewählten chirurgischen Proben. Mastzellen sind in der Adventitia aller Blutgefäße vorhanden. Nur die größten Gefäße haben ebenfalls Mastzellen in der Intima und Subintima. An diesem Ort ist die Anzahl der Mastzellen in makroskopisch normalen, aber mikroskopisch ödematösen Bereichen am höchsten. Mastzellen sind selten in frühen und nie in fortgeschrittenen atheromatösen Läsionen zu finden. Es wird die Theorie vertreten, dass Mastzellen durch Plasmainsudate angezogen werden, um Heparin freizusetzen, um Lipoproteine abzubauen. Somit könnten Mastzellen eine Rolle bei der Atherogenese spielen.
O. J. Pollak (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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