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Das Wiradjuri-Projekt für Allgemeinärzte und Aborigines-Gesundheitsarbeiter hatte das Ziel, die Gesundheit der Aborigines im zentral-westlichen New South Wales (NSW) zu verbessern, indem die Barrieren für den Zugang der Aborigines-Bevölkerung zu Allgemeinarztleistungen identifiziert und überwunden wurden. Die zentrale Strategie des Projekts bestand darin, drei Runden von Konsultationsbesprechungen in fünf Städten abzuhalten: Bathurst, Orange, Cowra, Forbes und Condobolin. Diese Treffen brachten Mitglieder der Aborigines-Gemeinschaft, Allgemeinärzte und Aborigines-Gesundheitsarbeiter zusammen, um lokale Anliegen und Probleme zu äußern und zu definieren sowie Lösungen vorzuschlagen. Zu den Lösungen gehörten Allgemeinarzt-Außenstellen, ein Fokus auf Immunisierung vor dem Winter, Bulk-Billing für Aborigines-Patienten, kulturelle Sensibilisierungstraining für alle Praxismitarbeiter sowie die Einstellung von Aborigines-Personal in der Allgemeinmedizin und eine engere berufliche Interaktion zwischen Allgemeinärzten und Aborigines-Gesundheitsarbeitern. Die meisten Teilnehmer bewerteten die Treffen als positiv und konstruktiv. Das Projekt belegt den wahrgenommenen Bedarf an alternativen Modellen für die Finanzierung und Bereitstellung von Allgemeinarztleistungen für Aborigines-Gemeinschaften.
Andrews et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.