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Die scheinbare Größe der monomeren Form des Entkopplungsproteins aus braunem Fettgewebe mehrerer Säugetierarten wurde durch Natriumdodecylsulfat-Polyacrylamid-Gelelektrophorese verglichen. Unter Einbeziehung früherer Ergebnisse betrug die scheinbare molekulare Masse des Proteins aus Ratten etwa 32.000 Dalton und variierte je nach Quelle um etwa 1500–2000 Dalton, wobei die Größe in der Reihenfolge Mensch < Ratte ≤ Maus < Hamster ≤ Kaninchen zunahm. Die Größe des neu synthetisierten Entkopplungsproteins variierte ebenfalls zwischen den Arten. In den beiden untersuchten Fällen, Ratte und Kaninchen, hatten der Vorläufer und das jeweilige reife monomere Protein jedoch die gleiche scheinbare Größe, wie durch Koelektrophorese gezeigt wurde.
Freeman et al. (Sun) haben diese Frage untersucht.
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