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Immer mehr Organisationen entscheiden sich dafür, Daten an entfernte Cloud-Dienstanbieter (CSPs) auszulagern. Kunden können die Speicherinfrastruktur der CSPs mieten, um fast unbegrenzte Datenmengen zu speichern und abzurufen, indem sie Gebühren zahlen, die in Gigabyte/Monat abgerechnet werden. Für ein erhöhtes Maß an Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Beständigkeit möchten einige Kunden, dass ihre Daten auf mehreren Servern in verschiedenen Rechenzentren repliziert werden. Je mehr Kopien der CSP speichern soll, desto mehr Gebühren werden den Kunden in Rechnung gestellt. Daher müssen die Kunden eine starke Garantie haben, dass der CSP alle im Dienstleistungsvertrag vereinbarten Datenkopien speichert und dass alle diese Kopien mit den neuesten von den Kunden vorgenommenen Änderungen konsistent sind. In diesem Papier schlagen wir ein kartenbasiertes nachweisbares Multicopy-Datenbesitzschema (MB-PMDDP) vor, das die folgenden Merkmale aufweist: 1) es liefert den Kunden einen Nachweis, dass der CSP nicht betrügt, indem er weniger Kopien speichert; 2) es unterstützt die Auslagerung dynamischer Daten, d.h. es unterstützt Blockoperationen auf Blockebene, wie Blockänderung, -einfügung, -löschung und -anhängen; und 3) es ermöglicht autorisierten Benutzern, nahtlosen Zugriff auf die vom CSP gespeicherten Dateikopien zu haben. Wir geben eine vergleichende Analyse des vorgeschlagenen MB-PMDDP-Schemas mit einem Referenzmodell, das durch die Erweiterung bestehender nachweisbarer Besitz dynamischer Single-Copy-Schemata gewonnen wurde. Die theoretische Analyse wird durch experimentelle Ergebnisse auf einer kommerziellen Cloud-Plattform validiert. Darüber hinaus zeigen wir die Sicherheit gegen kolludierende Server und diskutieren, wie man beschädigte Kopien identifiziert, indem wir das vorgeschlagene Schema leicht modifizieren.
Barsoum et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.