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Das prostata-spezifische Antigen (PSA) ist der wichtigste Tumormarker, da es bedeutende Anwendungen in allen Aspekten des Managements von Männern mit prostatischer Erkrankung hat. Sicherlich ist die wichtigste Nutzung von PSA die Früherkennung dieses omnipräsenten menschlichen Neoplasmas. Dieser Artikel behandelt die wesentlichen Merkmale von PSA, mit besonderem Schwerpunkt auf Strategien zur Verbesserung seiner Nützlichkeit bei der Diagnose von Prostatakrebs. So genannte PSA-Derivate – einschließlich alters-spezifischem PSA, PSA-Geschwindigkeit und PSA-Dichte – werden diskutiert. Mit der Erkennung molekularer Formen von PSA hat sich jedoch gezeigt, dass das Verhältnis von freiem zu totalem PSA und jetzt die komplexe Form von PSA spezifischere Indikatoren für das Vorhandensein von bösartiger Erkrankung darstellen. Das bedeutende öffentliche Interesse und die Forschungsanstrengungen im Bereich Prostatakrebs haben in den letzten zehn Jahren zu zahlreichen Fortschritten geführt. Die Entdeckung von PSA und die Entwicklung von Tests zu dessen Messung werden zweifellos als einer der wichtigsten Fortschritte im Management von Männern mit Prostatakrebs vermerkt werden.
M. K. Brawer (Mittwoch) untersuchte diese Frage.
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