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In den frühen 1970er Jahren gab es drei wesentliche Fortschritte in der Theorie der langlebigen Güter — Swan, Peter. 1970. „Haltbarkeit von Konsumgütern.“ American Economic Review. Dezember, 60:5, S. 884–94. Swan, Peter. 1971. „Die Haltbarkeit von Gütern und die Regulierung des Monopols.“ Bell Journal of Economics. Frühjahr, 2:1, S. 347–57. und Sieper, E. und Peter Swan. 1973. „Monopol und Wettbewerb im Markt für langlebige Güter.“ Review of Economic Studies. Juli, 40:3, S. 333–51. zu optimaler Haltbarkeit, Coase, Ronald. 1972. „Haltbarkeit und Monopol.“ Journal of Law and Economics. April, 15:1, S. 143–49. zu zeitlicher Inkohärenz, und Akerlof, George. 1970. „Der Markt für ‘Zitronen’: Qualitätsunsicherheit und der Marktmechanismus.“ Quarterly Journal of Economics. August, 84:3, S. 488–500. zu adverser Auswahl. Dieses Papier behandelt die Theorie der langlebigen Güter, beginnend mit diesen drei Beiträgen, wobei der Schwerpunkt auf aktueller Literatur und Modellen liegt, die reale Phänomene erklären. Neben den in den Beiträgen von Swan, Coase und Akerlof gefundenen Ideen werden Themen behandelt, warum Produzenten manchmal „geplante Obsoleszenz“ praktizieren, die Rolle adverser Auswahl im Leasing von Neuwagen und Gründe für die Monopolisierung des Nachmarkts.
Michael Waldman (Sa,) hat diese Frage untersucht.