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Ein hochfeines optisches Hohlräume kann verwendet werden, um nach kosmischen Axionen im Massenspektrum 10^-6<m₀<10^-4 eV zu suchen. Sowohl ein Zwei-Arme- als auch ein Ein-Arme-Hohlräume sind geeignet, und in beiden Fällen erscheint das Signal als resonante Nebenbänder, die auf dem Trägersignal liegen. Bei Annahme der üblichen lokalen Axiondichte von ₀=500 Mev/cm^3 kann die KSVZ-Axionlinie g₀/m₀=0,4 GeV^-2 über den gesamten Massenbereich in einer einjährigen Suche erreicht werden.
A. C. Melissinos (Fri,) hat diese Frage untersucht.
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