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Die hier beschriebene Arbeit erweitert die Möglichkeiten der 2D-Animation mit einer Form der Texturabbildung, die durch Linienzeichnungen bequem gesteuert wird. Durch das Nachzeichnen von Punkten, Liniensegmenten, Splines oder gefüllten Regionen auf einem Bild definiert der Animator Merkmale, die zur Animation des Bildes verwendet werden können. Animationen der Steuermerkmale deformieren das Bild sanft. Diese Entwicklung steht in der Tradition der "Skelett"-basierten Animation und der "Merkmal"-basierten Bildmetamorphose. Durch die Verwendung von numerischen Verfahren, die in der Computer Vision-Community für die schnelle visuelle Flächenabschätzung entwickelt wurden, ergeben sich mehrere wichtige Vorteile. Skelette werden verallgemeinert, um gekrümmte "Knochen" einzuschließen, die interpolierende Fläche verhält sich besser, die Kosten für die Berechnung der Animation sind vom Anzahl der Merkmale in der Zeichnung entkoppelt, und beliebige Löcher oder Einschnitte in der interpolierten Fläche können berücksichtigt werden. Dieselbe allgemeine Technik zur Interpolation von verstreuten Daten wird auf das Problem der Übertragung von Animationen von einem Bild und Satz von Merkmalen auf ein anderes angewendet, wodurch die Beschreibungsfähigkeit animierter Sequenzen verallgemeinert und die Wiederverwendung animierter Bewegungen gefördert wird.
Litwinowicz et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.