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Susan Gal ist Professorin für Anthropologie und Linguistik an der Universität Chicago. Derzeit forscht sie zur politischen Ökonomie der Sprache, einschließlich des linguistischen Nationalismus, und insbesondere zu den rhetorischen und symbolischen Aspekten des politischen Wandels in Osteuropa. In ihrer Untersuchung postkommunistischer Gesellschaften konzentriert sich ihre Arbeit auch auf die Konstruktion von Geschlecht und Diskurse der Reproduktion. Zu ihren aktuellen Veröffentlichungen gehören: "The Politics of Gender after Socialism" (Princeton University Press, 2000), co-authored mit Gail Kligman, "Reproducing Gender: Politics, Publics and Everyday Life after Socialism" (Princeton University Press, 2000), das sie mit Gail Kligman herausgegeben hat, sowie "Languages and Publics: The Making of Authority" (St. Jerome's Press, 2001), das sie zusammen mit Kathryn Woolard herausgegeben hat.
Susan Gál (Wed) hat diese Frage untersucht.
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