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Selbstbestimmung sollte ein zentrales Organisationskonzept in Programmen nach der Sekundarstufe für alle Schüler mit Behinderungen sein, einschließlich derjenigen mit Lernbehinderungen. Die Bedeutung der Selbstbestimmung wird durch zahlreiche Studien unterstützt, einschließlich einer von Sarver (2000), die einen signifikanten Zusammenhang zwischen den Notendurchschnitten von Schülern mit Lernbehinderungen und deren Selbstbestimmungslevels fand. Interviews mit Schülern über postsekundäre Umgebungen zeigen, dass spezifische Umweltfaktoren und Persönlichkeitsmerkmale wichtig für den Erfolg nach der Sekundarstufe sind. Eigenschaften von Umgebungen, die Selbstbestimmung unterstützen, werden im Kontext von postsekundären Bildungseinrichtungen diskutiert. Zu diesen Eigenschaften gehören selbstbestimmte Vorbilder, Unterricht in Selbstbestimmungsfähigkeiten, Handlungsmöglichkeiten, positive Kommunikationsmuster und Beziehungen sowie Verfügbarkeit von Unterstützungsangeboten. Universal Design for Instruction, ein neues Paradigma für Studierende mit Lernbehinderungen, fördert die Selbstbestimmung, indem es den Studierenden produktive Möglichkeiten zum Lernen bietet.
Field et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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