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Stress wird allgemein als Ursache für Überessen angesehen. Studien zum stressinduzierten Essen haben zwei Modelle getestet. Das eine hat untersucht, ob Stress das Essen bei allen exponierten Organismen erhöht und wurde hauptsächlich mit Tieren und physischen Stressoren getestet. Das andere hat individuelle Unterschiede in der Anfälligkeit für stressinduziertes Essen untersucht und nur menschliche Probanden sowie psychologische Stressoren getestet. Die konsistenteste Ergebnismenge zeigt, dass „restriktives“ Essen die Anfälligkeit bei Frauen vorhersagt; wir kommen zu dem Schluss, dass für die bis heute untersuchten Stressoren das Modell der individuellen Unterschiede stärkeren Rückhalt erhalten hat. Da die Frage, die einen Großteil dieser Forschung motiviert, ist, ob stressinduziertes Essen Fettleibigkeit verursacht, sollte die zukünftige Forschung den Einfluss von Stress auf die Gewichtszunahme direkter beurteilen.
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Catherine G. Greeno
University of Pittsburgh
Rena R. Wing
Boston University
Psychological Bulletin
University of Pittsburgh
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Greeno et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a10c9e0cfa01e990d9f88d8 — DOI: https://doi.org/10.1037/0033-2909.115.3.444
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