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Eine Gruppe von Vietnamveteranen mit durchdringenden Hirnschädigungen im orbitofrontalen, dorsofrontalen und nicht-frontalen Kortex wurde mit einer stratifizierten Kontrollgruppe verglichen, die Selbstberichte und Beobachtungsmaßnahmen zur Stimmungslage und Kognition umfasste. Insbesondere wurden Hypothesen zur Regulierung von Angst durch frontale kortikale Mechanismen evaluiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Patienten mit Läsionen im rechten Orbitofrontalbereich zu abnormal erhöhtem 'Nervosität'/Angst und Depression neigten, während Patienten mit Läsionen im linken dorsofrontalen Bereich zu abnormal erhöhtem Ärger/Feindseligkeit neigten. Ein Arbeitsmodell zur Regulierung des Stimmung Zustands wird präsentiert, das die These vertritt, dass Stimmungsempfindungen zahlreichen kognitiven und biologischen Einflüssen unterliegen, die zu einer Vielzahl von Ausdrücken einer bestimmten Stimmungsstörung führen.
Grafman et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.