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IM vergangenen Jahr veröffentlichten vier angesehene politische Entscheidungsträger Berichte, die Reformen der Ärzteschaft und der medizinischen Ausbildung forderten. Diese Berichte spiegeln einen weitverbreiteten Konsens wider, dass die Ärzteschaft, sowohl in Zahlen als auch in Kompetenzen, nicht gut mit den Gesundheitsbedürfnissen der Nation übereinstimmt. Sie weisen zudem darauf hin, dass die Vereinigten Staaten weder einen nationalen Plan für die Ärzteschaft noch eine Strategie zur Finanzierung der medizinischen Ausbildung und der Gesundheitsversorgung haben, um die Mängel zu beheben. Diese unabhängig entwickelten Berichte zeigen auch eine auffällige Übereinstimmung bezüglich der Hauptrichtungen für die Reform der Ärzteschaft (siehe Tabelle auf der nächsten Seite). Jede Gruppe schlug eine Reihe von nationalen Zielen oder Vorgaben für die angemessene Versorgung mit Ärzten, die Facharztverteilung und die Verteilung vor. Sie empfahlen, den Anteil der Allgemeinmediziner (definiert als Familienärzte, Allgemeininternisten und Allgemeinkinderärzte) signifikant zu erhöhen, die Ärzteschaft besser geografisch zu verteilen und das derzeitige Verhältnis von Ärzten zu Bevölkerung bei 253 Ärzten zu halten.
Marc L. Rivo (Mittwoch) untersuchte diese Frage.
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