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ZWECK: Ziel dieser Pilotstudie war es, eine kulturell angepasste Intervention für ländliche Afroamerikaner zu evaluieren. Die soziale kognitive Theorie bildete den Rahmen für die Studie. METHODEN: Zweiundzwanzig Teilnehmer wurden rekrutiert und zufällig entweder der Gruppen- oder der individuellen Diabetes-Selbstmanagementgruppe (DSME) zugewiesen. Gruppen-DSME umfasste Geschichtenerzählen, praktische Aktivitäten und Problemlösungsübungen. Die individuellen DSME-Sitzungen konzentrierten sich auf Zielsetzung und Problemlösungsstrategien. Die Sitzungen wurden über einen Zeitraum von 10 Wochen in einem zugänglichen Gemeindezentrum angeboten. ERGEBNISSE: Die Ergebnisse umfassten glykosyliertes Hämoglobin (A1C), Selbstpflegehandlungen, Selbstwirksamkeitsniveau, Zielerreichung und Zufriedenheit mit DSME. Teilnehmer in beiden Gruppen- und individuellen DSME verbesserten sich leicht über den Zeitraum von 3 Monaten in Selbstpflegeaktivitäten, A1C-Werten und Zielerreichung. Obwohl die Unterschiede statistisch nicht signifikant waren, zeigen Trends, dass die Werte bei Ernährungsmaßnahmen, Fußpflege, Zielerreichung und Empowerment für diejenigen, die Gruppen-DSME erhielten, verbessert wurden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der kulturell angepasste Ansatz wurde von allen Teilnehmern gut angenommen. Verbesserungen bei denjenigen, die individuelles DSME erhielten, könnten darauf hindeuten, dass kurze Sitzungen mit einem kulturell angepassten Ansatz die Selbstpflege und die glykämische Kontrolle verbessern könnten. Weitere Tests mit mehr Teilnehmern über einen längeren Zeitraum werden empfohlen.
Utz et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.