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Fast all unser Wissen über Zusammenleben in den Vereinigten Staaten beruht auf der Analyse von national repräsentativen, groß angelegten Umfragen. Wir gehen über diese Arbeiten hinaus, indem wir 115 vertiefende Interviews mit einer Stichprobe junger Männer und Frauen mit jüngster Zusammenleben-Erfahrung heranziehen. Diese Daten ermöglichen es uns, zwei zentrale Fragen für die Familienforschung zu addressing. Erstens verwenden wir unsere qualitativen Daten, um die Messung des Zusammenlebens in Umfragen und im Zensus zu bewerten. Wir stellen fest, dass die aktuellen Messstrategien wahrscheinlich das Zusammenleben unterschätzen, und wir müssen vielleicht neue Wege finden, um Zusammenleben zu messen. Zweitens nutzen wir qualitative Erkenntnisse, um Fragen zu adressieren, die sich darauf beziehen, wie wir die Entstehung von Partnerschaften empirisch modellieren. Wir stellen fest, dass der Übergang zum Zusammenleben nicht dem der Ehe ähnelt. Es ist oft keine bewusste Entscheidung. Paare scheinen sich nicht zwischen Zusammenleben und Ehe zu entscheiden; vielmehr scheint ihre Entscheidung darüber zu zentrieren, ob sie ledig bleiben oder zusammenleben. Diese Ergebnisse haben wichtige Implikationen für unsere Analyse und unser Verständnis von Zusammenleben.
Manning et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.