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Ziel dieser qualitativen Studie war es, herauszufinden, wie Krankenschwestern sich selbst als gesundheitsfördernde Rollenvorbilder beschreiben. Es wurden Fokusgruppen und Einzelinterviews mit Krankenschwestern durchgeführt, die in verschiedenen Einrichtungen arbeiten. Die transkribierten Interviews wurden thematisch analysiert. Krankenschwestern definierten sich selbst als Rollenvorbilder der Gesundheitsförderung entsprechend der Bedeutung, die sie dem Begriff beimessen, ihrer Wahrnehmung gesellschaftlicher Erwartungen und ihrer selbstkonstruierten persönlichen und professionellen Bereiche. Der Begriff Rollenvorbild rief unterschiedliche Interpretationen hervor, die von negativen Wahrnehmungen des idealisierten Bildes bis hin zu einer menschlichen, authentischen Darstellung reichten. Krankenschwestern nahmen wahr, dass die Gesellschaft von ihnen als Rollenvorbilder erwartete, Informationsressourcen zu sein und das zu praktizieren, was sie predigten. Krankenschwestern definierten sich unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen entsprechend persönlicher und professioneller Bereiche. Gesundheitswertschätzung, die Akzeptanz von Unvollkommenheiten und Selbstreflexion waren Aspekte des persönlichen Bereichs, während Vertrauen gewinnen, Fürsorge und Partnerschaft Facetten des professionellen Bereichs waren.
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Kathy L. Rush
University of British Columbia
Carolyn C. Kee
American Nurses Association
Marti Rice
South Johnston High School
Western Journal of Nursing Research
University of Alabama at Birmingham
Georgia State University
University of South Carolina Upstate
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Rush et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a125c361292a1e50c34bdf0 — DOI: https://doi.org/10.1177/0193945904270082
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