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Im Rahmen des „Settings“-Ansatzes der Ottawa-Charta ist das Europäische Netzwerk der Gesundheitsfördernden Schulen seit seiner Gründung im Jahr 1992 der stärkste Katalysator für die Entwicklung des Konzepts der gesundheitsfördernden Schule in ganz Europa. Gegründet auf einer Partnerschaft zwischen der Europäischen Union, dem Europarat und der Weltgesundheitsorganisation, ist es inzwischen in 40 Ländern in ganz Europa etabliert. Seine Prinzipien wurden durch eine Reihe von wichtigen Treffen, Konferenzen und Dokumenten festgelegt, während die Bewertung seiner Praxis zunehmend darauf hindeutet, dass es äußerst wirksam ist. Das Netzwerk basiert auf den Prinzipien der Ermächtigung, Partnerschaft, Demokratie, Gleichheit, Handlungskompetenz und Nachhaltigkeit und sieht die wichtigsten Handlungsfelder in der Lehrerausbildung, Verbindungen zu Eltern und der Gemeinschaft sowie der Evaluation, um die Gesundheitsförderung in Schulen auf eine solide Evidenzbasis zu stellen. Zu den Zielen für die zukünftige Entwicklung des Netzwerks gehört die Ausweitung auf die wenigen verbleibenden Länder, die noch nicht Teil davon sind, sowie die breite Verbreitung seiner Erkenntnisse und Ziele, damit jedes Kind in Europa von einer Ausbildung in einer gesundheitsfördernden Schule profitieren kann.
Rasmussen et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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