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Zusammenfassung: Der Bericht präsentiert ein neues theoretisches Modell von Militärallianzen und anderen internationalen Organisationen. Die grundlegenden Annahmen des Modells sind, dass Nationen in ihrem eigenen besten Interesse handeln und dass es einen Aspekt 'öffentlicher Güter' bei allen gemeinsamen Unternehmungen gibt. Die Hauptschlussfolgerungen aus der Analyse sind, dass (1) weniger als optimale Ressourcen für eine Allianz oder andere internationale Organisationen aufgebracht werden; (2) die Last einer Allianz disproportional getragen wird, wobei die größeren Mitglieder mehr als ihren proportionalen Anteil zahlen. Empirische Daten von NATO und den Vereinten Nationen werden zur Unterstützung dieser Schlussfolgerungen präsentiert.
Olson et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.