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Intensive Interviews mit 10 lesbischen Alkoholmissbrauchern zeigten starke Abhängigkeitsbedürfnisse, ein niedriges Selbstwertgefühl und eine hohe Inzidenz von Depressionen. Das Trinken erhöhte machtspezifische Verhaltensweisen, steigerte das Selbstwertgefühl und führte bei vielen Probanden zu verstärkten depressiven Gefühlen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Lesben mit Alkoholproblemen (a) Therapeuten benötigen, die ihre sexuelle Orientierung akzeptieren, und (b) eine Behandlung, die ihnen hilft, ihr Gefühl von Macht und Selbstwertgefühl ohne Alkohol zu steigern.
Diamond et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.