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Dieser Beitrag schlägt eine dezentrale Optimierung der Wohnnachfrage vor, um die Kosten für das Versorgungsunternehmen und die Kunden zu minimieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit aufrechtzuerhalten. Ein wichtiges Merkmal ist, dass Systembeschränkungen wie Gerätekapazität, Leitungsflussgrenzen und Phasenausgleichsbedingungen berücksichtigt werden. Aufgrund der großen Unsicherheit in der Wohnnachfrage wird ein zweistufiges Preismodell in Betracht gezogen. In der ersten Stufe werden die Preisvorhersagen für den Tag sowie die Planung von Haushaltsgeräten durch die Interaktion des Versorgungsunternehmens mit den Haushaltskunden bestimmt. Die Unsicherheit der Kundennachfrage wird ebenfalls in der Preisvorhersage für den Tag berücksichtigt. In der zweiten Stufe hingegen werden die Preise basierend auf den tatsächlichen Lasten der Wohngebäude aktualisiert. Ähnlich dem Standortspezifischen Grenzkostenpreis (LMP) in Transmission Systemen werden Kunden an verschiedenen Knoten mit unterschiedlichen Preisen belastet. Die Leistung des Ansatzes wird an einem Beispielverteilungsnetz demonstriert.
Moradzadeh et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.