Key points are not available for this paper at this time.
Ziel dieser Studie war es, eine detailliertere Analyse der Leistung im Langlauf zu ermöglichen, indem Ergebnisse eines differenziellen globalen Positionierungssystems (dGPS), metabolischen Gasmessungen, Geschwindigkeiten in verschiedenen Abschnitten eines Skikurses und Laufbandgrenzwertdaten kombiniert wurden. Zehn männliche Skifahrer nahmen an einem Freestyle-Langlauf-Feldtest (5,6 km) teil, der mit dGPS und metabolischen Gasmessungen durchgeführt wurde. Ein Test zur Laufbandlaufgrenze wurde ebenfalls durchgeführt und die folgenden Parameter abgeleitet: anaerobe Schwelle, Schwelle der dekompensierten metabolischen Azidose, respiratorisches Austauschverhältnis = 1, Beginn der Blutlaktatakkumulation und maximale Sauerstoffaufnahme (VO2peak). Die kombinierten dGPS- und metabolischen Gasmessungen ermöglichten eine detaillierte Analyse der Leistung. Die stärksten Korrelationen zwischen den Laufbanddaten und der endgültigen Zeit des Skifeldtests waren VO2peak (l x min(-1)), respiratorisches Austauschverhältnis = 1 (l x min(-1)) und Beginn der Blutlaktatakkumulation (l x min(-1)) (r = -0,644 bis -0,750). Allerdings wiesen alle Daten des Laufbandtests stärkere Assoziationen mit der Geschwindigkeit in verschiedenen Streckenabschnitten des Kurses als mit der Endzeit auf, was den Wert einer detaillierten Leistungsanalyse im Langlauf unterstreicht. Die durchschnittliche Sauerstoffaufnahme (VO2) in einem bestimmten Abschnitt im Verhältnis zur Geschwindigkeit in demselben Abschnitt wies in den meisten Streckenabschnitten die stärksten Korrelationskoeffizienten auf, wenn VO2 in Litern pro Minute dargestellt wurde, anstatt wenn VO2 auf die Körpermasse normiert wurde (ml x kg(-1) x min(-1) und ml x min(-1) x kg(-2/3)). Dies deutet darauf hin, dass schwere Langläufer einen Vorteil gegenüber ihren leichteren Kollegen haben. In einem steilen Anstieg jedoch wies VO2 (ml x min(-1) x kg(-2/3)) die stärkste Assoziation mit der Geschwindigkeit auf, was darauf hinweist, dass leichtere Skifahrer in steilen Anstiegen einen Vorteil gegenüber schwereren Skifahrern haben könnten.
Larsson et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: