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Zusammenfassung Die topographischen Beziehungen des Gesichtsfeldes mit dem superioren Colliculus der Ratte wurden unter Verwendung konstanter, kleiner visueller Stimuli untersucht, wobei die elektrische Antwort der aggregierten Einheitaktivität mit feinen Metallmikroelektroden aufgezeichnet wurde. Eine präzise im Wesentlichen lineare Projektion auf den kontralateralen Colliculus wurde nach entsprechenden Korrekturen für die Gehirnkrümmung nachgewiesen. Das allgemeine Muster und die Anordnung der retinotopischen Projektion ähnelt dem, das bei infra‐mammalen Wirbeltieren gefunden wird. Eine ipsilaterale Projektion scheint abzuwesen. Die phasischen Eigenschaften und rhythmischen Entladungsmuster einzelner Einheiten im Colliculus wurden mit stationären und bewegten Lichtstimuli untersucht.
Siminoff et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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