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Dieses Papier beschreibt die Verwendung von projektbasiertem Lernen zur Vermittlung von Entwurfsfähigkeiten an Studierende des Bauingenieurwesens am University College Dublin (UCD). Zunächst wird die Entwicklung des problemorientierten Lernens (PBL) als Werkzeug in der Hochschulbildung betrachtet. Die allgemeinen Fragen, die bei der Gestaltung des Curriculums für ein PBL-Modul berücksichtigt werden müssen, werden überprüft. Die Betrachtung der Literatur zur Anwendung von PBL im Bauingenieurwesen deutet darauf hin, dass PBL aufgrund der hierarchischen Natur der Ingenieurausbildung am besten in einer hybriden Form angewendet wird, die als projektbasiertes Lernen bekannt ist. Eine detaillierte Beschreibung wird gegeben, wie hybrides PBL im letzten Jahr eines Bauingenieurstudiengangs umgesetzt wurde. Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse eines Evaluierungsprozesses überprüft, der darauf abzielte, Einblicke in die Wahrnehmungen der Studierenden über den PBL-Prozess zu gewinnen. Das Modul, das an der UCD entwickelt wurde, stellte einen hervorragenden Mechanismus zur Entwicklung vieler Fähigkeiten dar, einschließlich Problemlösung, Innovation, Teamarbeit und Präsentationsfähigkeiten, die von Arbeitgebern gefordert werden. Es war offensichtlich, dass die Studierenden das Peer-to-Peer-Teaching und die gesteigerte Interaktion mit Dozenten und externen Experten, die die problemlösende Natur des Moduls erleichterte, genossen.
Kenneth Gavin (Di.) hat diese Frage untersucht.
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