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Dies ist eine erweiterte und leicht überarbeitete Version des Buches mit demselben Titel, das bei seiner ersten Veröffentlichung (1995) für Aufsehen sorgte. Es spiegelt somit einen weiteren Schritt in einem laufenden Forschungsprojekt wider, das in den 1970er Jahren ins Leben gerufen wurde. Das Hauptziel ist es, die Einschränkungen des Einsatzes beschreibender Methoden als bloßes Hilfsmittel zu überwinden und einen angemessenen Zweig der DTS ins Herz der Disziplin zu rücken, zwischen den theoretischen und den angewandten Zweigen. Im gesamten Buch werden theoretische und methodologische Diskussionen durch eine Vielzahl von Fallstudien veranschaulicht, wobei der Schwerpunkt auf der Notwendigkeit liegt, das zu fokussieren, was im Kontext, der dazu relevant ist, betrachtet werden soll. Teil Eins erörtert die zentrale Position des beschreibenden Zweigs innerhalb der Übersetzungswissenschaft, und Teil Zwei skizziert dann eine detaillierte Begründung für diese Positionierung. Dies bietet wiederum einen Rahmen für die Fallstudien, die Teil Drei umfassen, in dem eine Reihe von exemplarischen Themen analysiert und kontextualisiert werden: Texte und Modi des Übersetzungsverhaltens werden in ihrem kulturellen Kontext verortet, und Textkomponenten werden mit ihren Texten und dann auch mit den kulturellen Konstellationen in Beziehung gesetzt, in die sie eingebettet sind. All dies führt zu Teil Vier, der fragt, welche Kenntnisse die durch die in dem Buch befürworteten beschreibenden Studien angesammelten Daten wahrscheinlich in Bezug auf die theoretischen und die angewandten Zweige des Feldes ergeben werden. Alles in allem: ein innovatives, nachdenklich stimmendes Buch, das sich niemand mit großem Interesse an Übersetzung entgehen lassen sollte.
Gladys E. Saunders (Sun,) hat diese Frage untersucht.