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Ligand-docking-basierte Methoden spielen eine entscheidende Rolle bei der Entdeckung und Optimierung von Leitstrukturen, was zu neuen 'Arzneikandidaten' führt. Sie bieten die Möglichkeit, über den Pool bestehender aktiver Verbindungen hinauszugehen und somit neuartige Chemotypen zu finden. Ein kurzes Tutorial zu Ligand-Docking und strukturbasiertem virtuellem Screening wird präsentiert, das aktuelle Probleme und Einschränkungen hervorhebt, zusammen mit den neuesten methodologischen und algorithmischen Entwicklungen auf diesem Gebiet. Kürzlich erfolgreiche Anwendungen von docking-basierten Werkzeugen zur Hit-Entdeckung, Leitstrukturoptimierung und zielgerichtetem Bibliotheksdesign werden ebenfalls vorgestellt. Besonderes Augenmerk gilt den laufenden Bemühungen, die Flexibilität von Proteinen im strukturbasierten virtuellen Screening zu berücksichtigen.
Cavasotto et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.