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Beginnend mit der Bereitstellung von einsatzbereiten Infrastrukturen, wie Speicher- und Rechenressourcen, wurde Cloud-Computing schnell zu einer flexiblen, kosteneffizienten und umfassenden Umgebung für eine Vielzahl von IT-Diensten, die über das Internet angeboten werden. Eine wachsende Anzahl von Cloud-Anbietern begann, ihre eigenen Dienste auf dem Markt anzubieten, um den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden, was einen Wettbewerb zur Folge hatte, um den einfachsten Zugang zu Ressourcen und das umfangreichste Katalogangebot an Diensten zu ermöglichen. Aufgrund der Integration mit proprietären Diensten und Infrastrukturen erschwert es diese Angebote, zwischen verschiedenen zugrunde liegenden Technologien zu wechseln, sodass der Kunde an die Strategie des Dienstanbieters gebunden ist. Dieses Fehlen von Standardschnittstellen, Dienstanforderungen und Technologien bringt das Problem des Anbieter-Lock-ins in die Cloud. Aufgrund dieses komplexen Szenarios erweist sich eine Kategorisierung der Dienste zur Unterstützung der Wahl der richtigen Lösung sowie eine semantische und berechenbare Beschreibung der Dienste, die den Vergleich und die Zuordnung zwischen den Diensten verschiedener Anbieter ermöglicht, als äußerst attraktiv. In dem Versuch, einen ersten wichtigen Schritt in diesem Kontext zu machen, schlagen wir die semantische Beschreibung einiger Cloud-Dienste vor, indem wir sie in Bezug auf Funktionen, ausgetauschte Parameter und die Zusammenarbeit zwischen den Diensten darstellen. Insbesondere präsentieren wir in diesem Papier die semantische Darstellung der Microsoft Windows Azure APIs, die funktionale und nicht-funktionale Eigenschaften der Dienste beschreibt.
Martino et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.