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Zweck Diese Arbeit zielt darauf ab, die hypothetisierten Beziehungen zwischen dem Bedürfnis des Konsumenten nach Einzigartigkeit, der Aufmerksamkeit für soziale Vergleichsinformationen, dem Statuskonsum und dem rollenentspannten Konsum mit Meinungsführerschaft und Meinungsanfragen für neue modische Kleidung zu testen. Design/Methodologie/Ansatz Die Autoren befragten 598 Konsumenten im Alter von 18 bis 83 Jahren mittels eines selbstverwalteten Fragebogens. Korrelations- und lineare Regressionsanalysen zeigten, dass alle vier unabhängigen Variablen mit beiden abhängigen Variablen in Verbindung standen. Ergebnisse Das Bedürfnis des Konsumenten nach Einzigartigkeit war positiv mit der Meinungsführerschaft verbunden, jedoch negativ mit der Meinungsanfrage bei jüngeren Konsumenten. Die Aufmerksamkeit für soziale Vergleichsinformationen war stärker positiv mit der Meinungsanfrage als mit der Meinungsführerschaft verbunden. Der Statuskonsum hatte die größte insgesamt positive Assoziation, gefolgt vom rollenentspannten Konsum, der negativ war. Forschungseinschränkungen/Implikationen Einige Erkenntnisse bestätigen frühere Studien und einige betreten Neuland. Die Ergebnisse sind auf US-Konsumenten und die Bequemlichkeitsstichprobe beschränkt. Weitere Einschränkungen umfassen die spezifischen verwendeten Messungen und die Querschnittsbefragungsmethode, die kausale Aussagen ausschließt. Die Auswirkungen anderer, nicht gemessener Variablen könnten bewertet werden. Praktische Implikationen Bekleidungsmarketer, die darauf abzielen, Meinungsführer zu ermutigen, ihre neuen Kleidungsmodelle zu bewerben, könnten Appelle entwickeln, die die soziale Bedeutung und den Status der neuen Moden betonen und wie diese ihren Trägern Einzigartigkeit verleihen. Originalität/Wert Die Studie bestätigt nicht nur frühere Erkenntnisse über das Bedürfnis des Konsumenten nach Einzigartigkeit und die Aufmerksamkeit für soziale Vergleichsinformationen, sondern erweitert die Beschreibung von Motivationsfaktoren mit Status- und rollenentspanntem Konsum.
Goldsmith et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.