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Trotz der schnellen Entwicklung und Anwendung einer breiten Palette von hergestellten Metalloxid-Nanopartikeln (NPs) ist das Verständnis der potenziellen Risiken bei der Verwendung von NPs insbesondere auf molekularer Ebene noch unvollständig. Der Nematode Caenorhabditis elegans (C.elegans) hat sich als ein Umweltmodell herausgestellt, um den molekularen Mechanismus von Umweltkontaminationen zu studieren, indem standardisierte genetische Werkzeuge wie die Echtzeit-quantitative PCR (RT-qPCR) verwendet werden. Der wichtigste Faktor, der die Genauigkeit der RT-qPCR beeinflussen kann, ist die Auswahl geeigneter Gene zur Normalisierung. In dieser Studie wählten wir 13 Referenzgen-Kandidaten (act-1, cdc-42, pmp-3, eif-3.C, Aktin, act-2, csq-1, Y45F10D.4, tba-1, mdh-1, ama-1, F35G12.2 und rbd-1) aus, um ihre Expressionsstabilität unter verschiedenen Dosen von nano-Kupferoxid (CuO 0, 1, 10 und 50 µg/mL) mit Hilfe von RT-qPCR zu testen. Vier Algorithmen, geNorm, NormFinder, BestKeeper und die vergleichende ΔCt-Methode, wurden eingesetzt, um die Expressionen dieser 13 Kandidaten zu bewerten. Das Ergebnis zeigte, dass tba-1, Y45F10D.4 und pmp-3 am zuverlässigsten waren und als Referenzgene in zukünftigen Studien zur genomischen Reaktion auf Nanopartikel mit C.elegans verwendet werden können.
Zhang et al. (2012) untersuchten diese Frage.